Youtube Video – Wiehl oh Wiehl wird zum Hit

Wiehl oh Wiehl der neue Hit aus der Oberbergischen Gemeinde

Wiehl oh Wiehl
der neue Hit aus der Oberbergischen Gemeinde

„Eigentlich war es nur als Spaß gedacht“, berichtete Leonie Blum über die Entstehung des Songs „Wiehl oh Wiehl“. Die Liebeserklärung zweier junger Wiehler an ihre Heimatstadt sorgt für viel Gesprächsstoff im Kreissüden und lässt die meisten Betrachter schmunzeln. Die 20-Jährige kommt aus Oberwiehl und singt seit ihrem elften Lebensjahr. Zusammen mit dem 22-jährigen Max Jeschonnek hat sie vor zwei Tagen das Video zu dem Song auf der Plattform YouTube hochgeladen, wo der Song binnen kürzester tausendfach angesehen wurde.

Die Idee zu dem Lied hatte Jeschonnek und auch die meisten Textpassagen stammen aus der Feder des Neu-Kölners. Zum Abschied aus seiner Heimat schrieb er mit Blum die Ode an die gemeinsame Lieblingsstadt. „Wir hatten zusammen ein Lied über eine Stadt gehört und gedacht, dass wir das auch können“, erklärte die Sängerin. Den Sommer über wurde am Text und der Melodie gefeilt, ehe es ins Tonstudio von Andreas Melzer ging. Viel Wert legte das Duo im Anschluss auf das Video.

Im Musikclip sind Orte zu sehen, die den beiden viel bedeuten, wie beispielsweise die Discothek „Schweinebox“, in der sich seit fast vier Jahrzehnten das Wiehler Partyvolk einfindet. Aber auch die Lokal-Prominenz spielt in dem Video, das Jens Knotte drehte, mit. So beweist Bürgermeister Ulrich Stücker sein Tanztalent, aber auch Seitenwagen-Weltmeister Max Deubel, die Wiehler Feuerwehr, der Karnevalsverein Bielstein und mehrere Gastwirte wie unter anderm das Haus Kranenberg treten auf. Ebenso die ehemaligen Jeschonnek-Mitspieler beim FV Wiehl haben einen Kurzauftritt. Spektakuläre Luftaufnahmen von Roland Neumann runden das knapp vierminütige Werk ab.

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