Anhebung der Grundsteuer B in Bergneustadt – Widerstand macht sich bereit via Facebook und die Medien berichten

 

 

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Wer durch Bergneustadt fährt oder geht, merkt gar nicht, wie es hinter der Fassade brodelt, den bald dürfte wohnen in Bergneustadt zum Luxus werden. Die Anhebung der Grundsteuer B auf 1465 Prozent Punkte bringt die Bürger auf die Palme:

1465 Prozentpunkte Grundsteuer B geht überhaupt nicht. Wie sollen die Bürger das noch bezahlen.

so Jens P. in der neue erstellten Gruppe bei Facebook: Wir sagen NEIN zur Anhebung der Grundsteuer B auf 1465 Prozentpunkte.

Bereits vor einigen Tagen hat Bernd Vorländer von Oberberg-aktuell.de seinen Kommentar dazu öffentlich gestellt. Unter der Überschrift „Bergneustadt – die Parallelwelt“, kann dort jeder lesen wie er die Dinge, bzw. die Lage in Bergneustadt sieht:

1.465 – diese Zahl markiert den Gipfel. In ganz Nordrhein-Westfalen zahlt keiner mehr Grundsteuer als die Bürger in Bergneustadt. Die Feste ist finanziell sturmreif geschossen, nichts geht mehr. Die Stadtgrenze markiert so die Barriere zwischen Parallelwelten. Draußen die Menschen, die im Durchschnitt mit einigen hundert Euro bei der Grundsteuer vergleichsweise gering belastet werden, drinnen das steuerliche Armenhaus des Landes, Bürger, die mehr als tausend Euro pro Jahr schultern müssen, nur weil sie sich Bergneustadt als Lebensmittelpunkt ausgesucht haben.

Wer sich mit seiner Unterschrift beteiligen möchte, hat hierzu auf der Gruppenseite sowie in vielen Geschäften in Bergneustadt die Möglichkeit dies zu tun.

 

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