Endspurt beim Bärlauch

  • Hier wohnt der Bärlauch
  • Bärlauch satt!
  • Bärlauch gepflückt
  • Bärlauch gewaschen
  • Bärlauch gehackt
  • Bärlauchpaste im Glas
  • Bärlauchblüte

Seit er vor einer ganzen Weile wieder in Mode gekommen ist, sieht man ihn beim Einkaufen überall – den Bärlauch oder wilden Knoblauch. Es gibt ihn als Süppchen, in Frischkäse als Brotaufstrich, sogar als Brot, in der Grillwurst undundund … vor allem gibt es ihn aber auch in unseren Wäldern. Man muss beim Spaziergang nur mal die Augen offen halten und darf ihn nicht mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlose verwechseln. Was aber nicht schwierig ist, wenn man ein bisschen ein Auge für Pflanzen hat, und vor allem dann nicht, wenn man ihn beschnuppert: Maiglöckchen duften nicht nach Knoblauch! Wer Bärlauch sammeln möchte, sucht am besten nach etwas schattigen und feuchten Plätzchen, da fühlt er sich am wohlsten. Ich habe heute rund 500 g geerntet und die Blätter mit Öl und Salz zu einer Paste verarbeitet, die sich in einem Schraubglas und unter einer dicken Ölschicht im Kühlschrank bis zu einem Jahr halten soll. Und in einem Jahr gibt es ja schon wieder die nächsten frischen Blätter … Allerdings muss man sich mit der Ernte jetzt ranhalten: Die Pflanzen haben jetzt schon Knospen, die vermutlich in den nächsten Tagen aufgehen werden – und wenn der Bärlauch blüht, soll man ihn eigentlich nicht mehr ernten.

 

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