Einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Wer von Euch hat schon mal etwas in einer Druckerei drucken lassen? Bestimmt schon der ein oder andere. Und trotz aller Bemühungen muss man dann doch meistens feststellen, dass die Druckerzeugnisse, die von Profis erstellt wurden, besser wirken. Selbst wenn das Layout perfekt ist, entscheiden noch viele kleinere Faktoren über den Erfolg oder Misserfolg einer Werbekampagne.

Wir wollen euch ein paar Tipps geben, worauf es unter anderem ankommt:

  • Weniger ist mehr: Verwendet nur wenige Schriftarten!
  • Farben sollten zur Werbeaussage passen!
  • Papier spricht: Erkundigt euch bei der Druckerei, welches Papier gut zur Werbeaussage passen würde.
  • Veredelt euer Produkt!

Insbesondere der letzte Punkt ist interessant. Denn Papier farbig machen, kann jeder. Aus einem Papier aber etwas besonderes machen, das können nur die Besten. So kann man beispielsweise mit Sonderfarben arbeiten, besondere Lacke verwenden oder das Druckerzeugnis blind prägen.

Was ist eine Sonderfarbe oder eine Blindprägung?

Sonderfarben können von Werbepartner vorgegeben werden. So ist das rot von Coca Cola ein ganz bestimmtes, welches durch einen eindeutig bestimmten Code beschrieben wird. Eine Blindprägung hingegen sorgt dafür, dass ein Bild reliefartig herausgedrückt wird. Diese Technik eignet sich hervorragend für Logos oder Wappen. Wenn man dies macht, so erhebt sich das Logo aus dem Druckerzeugnis und tritt dem Betrachter entgegen. Wenn man das Logo eindrücken möchte, so spricht man übrigens von der Tiefprägung.

Zu guter Letzt ist die Wahl der Druckerei auch ein wichtiger Punkt. Eine Onlinedruckerei ist vermutlich eine gute Wahl, wenn man ein Massenprodukt wie bspw. Flyer produzieren möchte. Bei farbverbindlichen Druckprodukten wie eine Geschäftsausstattung (Briefpapier, Visitenkarten) bieten zwar Onlinedruckereien auch entsprechende Produkte an, allerdings steht bei vielen Onlinedruckereien in den AGBs, dass es Farbabweichungen von bis zu 20% geben kann. Das wäre bei obigem Beispiel Coca Cola fatal. Im schlimmsten Fall würde sich der Werbepartner Coca Cola die zugesagte Zahlung verweigern. Daher sollte man bei farbverbindlichen Aufträgen auf jeden Fall zu einer Druckerei vor Ort greifen. Alternativ kann man sich auch an Anbieter wenden, die einem die Wahl lassen, welches Papier man nutzen möchte und weitere Veredelungen (wie die Blindprägung) anbietet.

Wenn man unsere Tipps berücksichtigt, sollten die Erfolgsaussichten für die Werbekampagne steigen.

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