Unser Highlight der Wiehler Jazztage – Jazz in den Kneipen – 9 Bands in 8 Kneipen

Das Highlight der Wiehler Jazztage - Jazz in den Kneipen. Quelle: www.Kulturkreis-Wiehl.de

8 Kneipen haben am Dienstag, den 15.5.2012 für euch geöffnet damit ihr 9 Mega Bands sehen, aber vorallem hören könnt. Tickets hierfür könnt ihr an jeder Tür der Kneipen erhalten. Das gute dabei, einmal zahlen und alle Bands sehen und hören können. Ich freue mich schon jetzt auf dieses absolutes Highlight in Wiehl und ihr?

ProAm3
Hotel zur Post 19.30 Uhr

ProAm3 – Professionals und Amateur – fanden sich eher zufällig im Mai 2010 zusammen. Man suchte kurzfristig für eine Veranstaltung ein klassisch besetztes Jazztrio. Für den Abend „Jazz in der Kneipe“ freut sich ProAm3, die außergewöhnliche Sängerin Susanne Schneider als Solistin präsentieren zu dürfen.

Sie ist Dozentin für Jazzgesang an der Musikhochschule Köln und dem Konservatorium in Maastricht. Mit ihren stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten sorgt sie immer wieder für Begeisterung. Das Trio „ProAm3“ widmet sich überwiegend dem klassischen Swing, der Latin-Musik und den Jazzstandards der 60er Jahre. Diese spielt das Ensemble auf seine ganz eigene Art und Weise. So wird Bekanntes für den Zuhörer immer wieder spannend. Inzwischen erweitern sie das Trio öfters durch Gastsolisten zum Quartett.

„ProAm3“, das sind Pianist Eckhard Richelshagen, Bassist Werner Huppert und am Schlagzeug Horst Rieger. Richelshagen studierte Klavier und Tonsatz/Komposition an der Musikhochschule Köln und geht seither eigene, oft unkonventionelle musikalische Wege. Diese führten ihn nicht nur mit vielen bekannten Jazzmusikern zusammen, sondern auch mit bildenden Künstlern, Tänzern und Schauspielern. Seit über 30 Jahren ist Werner Huppert zuverlässiger Begleiter für renommierte nationale und internationale Musiker aus den Bereichen Klassik, Jazz, Rock, Soul, Pop und Schlager. Er studierte an den Musikhochschulen Wuppertal und Köln, sowie an der Folkwang Universität in Essen. Bis auf seine Stammband „Birdland Yard“ ist er ausschließlich als Freelancer tätig. Horst Rieger besann sich nach Beendigung seiner beruflichen Laufbahn als Leiter der Aggertalklinik in Engelskirchen auf frühere Vorlieben. Nach Jahrzehnten der musikalischen Abstinenz motivierten ihn Freunde aus der heimischen Musikszene, „dat Trömmelsche widder uszupacke“.

Die kleine Besetzung, in der die improvisierte Kommunikation zwischen den Musikern ein wesentliches Element ist, freut sich auf die Wiehler Jazztage und wird das Publikum mit ihrer Musik begeistern.

Besetzung
Eckhard Richelshagen piano
Werner Huppert bass
Horst Rieger drums
Susanne Schneider vocal

Climax Band Cologne
Hotel Platte 19.30 Uhr

Von Oldtime Jazz und Blues über den Swing bis hin zum Rock’n Roll und Pop zieht sich die stilistische Bandbreite der „Climax Band Cologne“. Aus einer reinen Dixielandband, die nächstes Jahr ihr 40jähriges Jubiläum feiern kann, entwickelte sich ein Ensemble mit einem umfangreichen Repertoire. Denn aufgrund der unterschiedlichen „Ecken”, aus denen die Musiker kommen, hat sich die Stilistik im Laufe der Jahre erweitert.

Feine Bläserarrangements, eine solide Rhythmusgruppe und zwei Sänger mit ausdrucksstarken Stimmen garantieren einen musikalischen Leckerbissen.
Wer noch „handgemachte Musik“ zu schätzen weiß, ist bei der „Climax Band Cologne“ genau richtig. Highlights der Band waren die Auftritte auf diversen Festivals in Mönchengladbach, Krefeld, Hannover, Dresden und in den Niederlanden. Dazu kommen Konzerte auf Mallorca, Ibiza und Kreta. Nicht zuletzt die 24-jährige Zusammenarbeit mit der Chicagoer Jazzsängerin Jean Shy sowie der Auftritt im Kölner „Subway“, als sich die Band zusammen mit dem Kölner Liedermacher Walter Oepen an die schwierige Symbiose aus Jazz und kölschen Texten heranwagte.

Da die sechs Musiker aus recht unterschiedlichen „Lagern” kommen (Traditional, Bigbands, Songwriters, Revival), möchte sich die „Climax Band Cologne“ nicht auf eine Stilrichtung festlegen, sondern dem Publikum gemäß der Vielfalt im Jazz Traditionelles, Swing, Latin, Rockiges und noch einiges mehr bieten. Eine Liveband mit sechs Vollblutmusikern, die ein Garant für professionell dargebotene Qualität sind.

Besetzung
Martin Reuthner trumpet / flugelhorn
Klaus “James” Musen trombone / vocals
Klaus Wegener saxophon / flute / arrangements / leader / clarinet
Uli Stollenwerk piano
Clemens Hüppe bass /vocals
Dieter „Büggel“ Geis drums

Six4Jazz
Cheer up! 20.00 Uhr

Bereits zum dritten Mal spielen „Six4Jazz“ im „Cheer up“ für die Jazzfreunde. Frei nach dem Motto: „Jazz muss Spaß machen!“, vermittelt die Band die pure Freude an Live-Musik.
Die sechs Musiker und Sängerin Florence Eyok kommen aus dem Märkischen und Oberbergischen Kreis. Sie swingen munter durch die Jazzsongs der 30er bis 50er Jahre. In der ungewöhnlichen Sextett-Besetzung mit zwei Bläsern, Gitarre, Vibraphon sowie Schlagzeug und Bass zaubern die selbsternannten „JAZZDIGGER“ immer wieder interessante Schätze aus den Jazzarchiven ans Tageslicht. Dabei geht der Stilmix von Swing, Standards über Latin und Blues bis hin zu schönen Pop- und Vocal-Jazznummern.

Als jüngstes Mitglied sorgt die 19jährige Sängerin Florence Eyok mit gefühlvollen Balladen und souliger Stimme für die nötige Kurzweil beim Publikum. Gitarrist Hans Reumann aus Wiehl verdanken die restlichen Sauerländer auch den Kontakt ins Oberbergische. Als Lokalmatador ist er bereits mit „Tune up“ mehrfach bei den Wiehler Jazztagen aufgetreten. Sein warmer Gitarrensound und lyrische Soli tragen die Band – auch ohne Piano. Die vielseitigen Bläser Jan Schürfeld und „Meister aller Hölzer“ Winfried Jung bereichern die Songs durch ihr abgestimmtes Spiel und hörenswerte Soli. Den Groove macht Max Jalaly aus Lüdenscheid mit seinem Kontrabass. „Bandvater“ Karl-Adolf Vollmerhaus sitzt am Schlagzeug und die lebendige und intensive Spielweise von Ulli Kuhn an Vibraphon und Percussion sorgt stets für Begeisterung. Die Band ist im westfälischen und oberbergischen Raum regelmäßig gern gesehener Gast bei Festivals, Sessions, Open-Air- oder anderen Konzerten und verspricht viel Spaß und Hörenswertes für die Besucher der Wiehler Jazztage 2012.

Besetzung
Florence Eyok vocals
Jan Schürfeld trumpet, flugelhorns
Max Jalaly bass
Winfried Jung saxophone, flute
Ulli Kuhn vibraphone, percussion
Hans Reumann guitar
Karl-Adolf Vollmerhaus drums

Nosmo Kings
Wirtshaus 19.30 Uhr

„Nosmo Kings“ bieten Kompositionen der „Jazz’schen Art“ und eigene Arrangements, dargeboten mit Witz und überraschenden Wendungen. Mit ihrer „Men in black on the road“-Show begeistern vier in schwarz gekleidete Männer bundesweit durch lockere Musik und viel Wortwitz.

Achim Fink spielt Posaune und Basstrompete. Zudem ist er mit Gesang dabei. Er studierte Posaune an der Musikhochschule Köln. Mit Tenorhorn, Tuba, Electronics, Holzrohren und „allem was klingt“ ergänzt er bei Bedarf sein Instrumentarium und ist Mitglied der „Talkin’ Horns“.

An der Gitarre und ebenfalls gesanglich aktiv ist Blue George. Geboren in Mailand/ Italien, absolvierte er Gitarren- und Gesangsausbildungen sowie Workshops und Studienaufenthalte u.a. in New York.

Bekannt bei den Wiehler Jazztagen durch die „Becker Band”, die 2001 in der Blues-Night und 2006 beim „Jazz in der Kneipe” spielte, ist Andreas „Anti” Steinmeyer. Er ist zwar in Saarbrücken geboren, aber in Wiehl zur Schule gegangen. Der Kontrabassist glänzt auch mit Gesang bei den „Nosmo Kings“.
Ralf Müller hat die Ausbildung auf dem klassischen Schlagzeug mit Pop-/Rock-/Jazzdrumming erweitert und spielt bei den Kultbands „The Random Players“ und „Texas Heat“. Die Instrumentierung der vier Musiker variiert je nach Anlass und Platzgröße: Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug, Posaune, Basstrompete, Saxophon, Mund-Harmonica, Trillerpfeife, Tuba, Schuhsohlen. Von Swing über Latin/Rock bis zu Country – die „Nosmo Kings“ sind vielseitig, wortgewandt und mit viel Witz – da kommt das Publikum nicht nur musikalisch auf seine Kosten.

Besetzung
Andreas „Anti” Steinmeyer bass, vocals
Achim Fink trombone trumpet, vocals
Ralf Müller drums / percussion
Blue George guitar, vocals

Red Clay
Checkpoint 20.30 Uhr

Die vielfältige Mischung aus Swing, Latin und Groove-Stücken verspricht einen abwechslungsreichen und spannenden Abend mit „Red Clay“. Allein schon die Instrumentierung lässt aufmerken:
Geige, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Gitarre, Piano, Bass und Schlagzeug.

Diese Kombination verspricht einen komplexen Klangkörper mit einem vollen, aber transparenten Sound.
Ausgefeilte Arrangements von Jazz-Standards berühmter Größen wie Herbie Hancock, Duke Ellington, Freddie Hubbard und vielen Anderen sind das Markenzeichen dieser mitreißenden Band, die ihr Können auch schon bei den Wiehler Jazztagen 2008 unter Beweis stellen konnte.

Dieses Jahr präsentieren „Red Clay“ im Checkpoint ihr neues Programm: Eine vielfältige Mischung aus Swing, Latin und Groove-Stücken. „Red Clay“ besticht durch begeisternde Improvisationen, pulsierende Rhythmen, Virtuosität und überspringende Spielfreude.

Die aktuelle Besetzung der Jazz-Band der Musikschule der Homburgischen Gemeinden besteht seit etwa zwei Jahren und wird vom Kölner Jazz-Pianisten Henning Wolter geleitet.

Besetzung
Michael Zirwes violin
Martina Clemens alto-saxophon
Stefan Schanz tenor-saxophon
Volker Stubel gitar
Mechtild Franke piano
Reiner Woermann bass
Maurice Pohl drums

Vagabonds
Café 90 – 20.30 Uhr

Die „Vagabonds“ spielen den Blues von Buddy Guy mit der gleichen Spielfreude wie den Bluesrock von Rory Gallagher. Alle Musiker kommen musikalisch aus sehr unterschiedlichen Stilrichtungen – von Rock über Folk bis Indie, aber ihr Herz gehört dem Rock-Blues. So kommt eine bunte Ladung von Stücken von Anouk, den Eurythmics, Melissa Etheridge, den Cranberries, John Fogerty, James Brown sowie eigene Kompositionen zusammen.

Die Sängerin Katja Georgas Spanos hat schon in einigen Bands und auf vielen Events ihr Können unter Beweis gestellt. Aktuell schaffte sie es bei der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ bis in die Battlerounds. Martin Heuser, der bereits in seiner Jugend zum Blues fand, trägt auf seiner Gitarre wesentlich zum typischen Sound der „Vagabonds“ bei.
Klaus Krüth hat sich in verschiedenen Musikrichtungen erprobt. Nach dem „Krautrock“ der 1970er Jahre, spielte er Gitarre in verschiedenen Bands von Folk bis Punk. Bei den „Vagabonds“ fand er seine Liebe zum Blues und Bluesrock. Sein Faible für die tiefen Töne hat der ursprünglich leidenschaftliche Gitarren-Sammler Jan Burkhardt vor einigen Jahren entdeckt und sorgt nun mit dem Bass für den richtigen Groove der Band.
Schlagzeuger Patrick Hilgermann traf nach mehreren Umbesetzungen im Jahr 2010 auf die Band. Er sorgt seitdem für das musikalische Fundament der „Vagabonds“.
Die Band besteht seit Sommer 2007 und überzeugte zuletzt mit dem dritten Platz bei „Wiehl macht Musik 2011“.

Besetzung
Katja Georgas Spanos vocals
Martin Heuser guitar
Jan Burkhardt bass
Patrick Hilgermann drums
Klaus Krüth guitar /vocals

Rawa Blues Band
Sümpfchen – 21.00 Uhr

„Extrem groovig“ und „unverfälschten Sound“ – das bieten die vier Musiker der „Rawa Blues Band“. „Best Of !“ – so der Name des aktuellen Programms, mit dem die Band derzeit durch die europäischen Lande tourt und nicht nur Bluesfans begeistert.

Der erdig traditionelle Klang von Bottleneck-Guitar und Bluesharp, kombiniert mit swingenden Jazz- Elementen verschmilzt hier zu einem unverwechselbaren Gesamtsound und beschert nicht nur den Freunden des akustischen Blues ein Hörerlebnis der besonderen Art. So wurde die Band eingeladen, beim 31. Rawa- Blues- Festival 2011 in Katowice /
Polen zu spielen. Hier geben sich seit Jahrzehnten die großen Künstler des Genres die Ehre, da der Event inzwischen als weltweit größtes Indoor-Festival mit bis zu 10.000 Besuchern gilt.

Die Rawa Blues Band ist eine deutsche Formation rund um den Frontmann Peter Szczyrba (Gesang, Harp, Guitar), der gebürtig aus Chorzow (deutsch: Königshütte) stammt. Zur Band gehören zudem Gitarrist und Sänger Michel le Blanc, Sven Leise mit Gesang und Bass und Drummer Andreas Smyrek. Die beiden Gitarristen zeigen in ihrer Spielart Vorlieben vergleichbar mit Peter Green, während die Rhythmus-Sektion in die Richtung von John Lee Hooker zielt.

Kleinere Club-Konzerte bieten den für die Musiker wichtigen, direkteren Kontakt zum Publikum und so präsentiert die Band auch gerne Ihr Repertoire bei eben diesen Gigs oder auf diversen Straßenfestivals. Ihren besonderen Sound – zwischen Blues und Jazz – tragen die vier Musiker der „Rawa Blues Band“ immer mit großer Spielfreude vor.

Besetzung
Peter Szczyrba vocals / harp / guitar
Michel le Blanc vocals / guitar
Sven Leise vocals / bass
Andreas Smyrek drums

Black Cat Combo
Black Box – 21.00 Uhr

Die „Black Cat Combo“ besteht in der Besetzung Black Cat, Bama Baumfeld und Lugo Z. mittlerweile seit drei Jahren. Die noch junge Band präsentiert einen Musik- und Performance-Stil, der sich aus Elementen des Rockabilly, Jazz, Blues, Punk, Psycho und Rhytm’n Blues zusammensetzt. Durch die Instrumentierung Piano, Posaune und Schlagzeug sowie ihre spezielle Spielweise definiert sich ihre Musik ebenso wie durch den Gesangsstil mit Black Cat als Lead-Sänger.

Begeistert gefeiert vom Jazztage-Publikum wurde die junge Nachwuchsband bereits 2010. Damals spielten die jungen Musiker der Gummersbacher Band „Black Cat Combo“ gerade mal ein Jahr. Seitdem ist das Nachwuchstrio viel herum gekommen und hat sich deutlich weiterentwickelt: Volle Säle in Köln, Bonn, Mannheim und Siegen, zahlreiche Bandcontests, neue Studioaufnahmen und Projekte mit befreundeten Bands aus ganz Deutschland haben die drei jungen Musiker verändert.
Sie sind reifer geworden. Ein bisschen.

Mit den drei Oberbergern hat sich auch ihre Musikrichtung verändert. Das Spektrum wurde breiter und der Sound vielseitiger. Doch auch in diesem Jahr dürfen Rock‘n‘Roll-Klassiker von Elvis, Chuck Berry und Co. sowie spannende Interpretationen von (fast) aktuellen Hits wie „I Need A Dollar“ und „Jungle Drum“ nicht fehlen. Auch die musikalischen Eigenarbeiten der Band bieten jeder Generation einen Grund, die einzigartige Show der „The Black Cat Combo“ erleben zu wollen.
So gibt es auch diesmal wieder „Heiße Katzenmusik vom Feinsten“, wie die Presse vor zwei Jahren schrieb.

Besetzung
Cat Lee King piano / vocals
Bama J. Baumfeld drums / vocals
Lugo Zinzky trombone / vocals

Brazzz
auf der Straße zwischen den Kneipen

Bereits 2011 bereitete die Band „Brazzz“ den Gästen am „Jazz in der Kneipe“-Abend ein besonderes Erlebnis. Sie spielen als Eventhäppchen auf den Wegen von einem zum anderen Lokal und laden mit ihrem Entertainment auch unterwegs zum Zuhören ein. Stücke wie „Bourbon Street“, „Down By The Riverside“, „St. Thomas“, aber auch – ganz im Stil ihrer Musikdarbietung – „I’m Walking“ haben sie im Repertoire.

Die Vier-Mann-Brassband spielt Drum´n´Brazzz! Sie bieten Grooviges im Stile einer New Orleans Marching Band, dargeboten mit viel Power und Drive. Funky Stuff, Pop, Jazz, Dixiepunk, Samba, Polka, Blasmusik, Blues und das alles als „Street Act“!

„Brazzz“, das sind der „Schlagwerker“ Jo Dölker – in den 90er Jahren mit dem Percussion-Show-Trio „Exhausted Groove Orchestra“ international sehr erfolgreich tätig. Von 2001 – 2003 war er Tour-Percussionist bei den „Scorpions“. Robert Kretzschmar ist Saxophonist und Arrangeur der Blues Company. Der extrem vielseitige Trompeter Stephan Struck leitete die „Warner Brothers Brass Band“ und ist heute Mitglied des „Bill Haley Orchestras“ und hier auch für die Arrangements zuständig. Sousaphonist Alex Morsey ist zudem Kontrabassist, Tubist und spielt in diversen Formationen mit Musikern wie Herb Geller, Silvia Droste oder Ack van Rooyen.

Gemeinsam begeistern die vier als Marching Band „Brazzz“ bei Straßenfesten und Live-Jazzveranstaltungen. Sie marschierten unter anderem auch bei der Landesgartenschau in Hemer.
Die Marching Bands entstanden in den USA nach dem Ende des Bürgerkrieges auf militärischer Ebene. Die Richtung der modernen Marching Bands entwickelte sich in den 1960er Jahren. Das Repertoire besteht aus Kompositionen aus Pop, Blues, Marschmusik und Oldtime Jazz. So auch bei „Brazzz“, verpackt in witzige Arrangements, mit hervorragenden Solisten und einer exzessiven Schlagwerk-Perfomance. Hingebungsvoll zerlegen die vier Musikanten von „Brazzz“ unter freiem Himmel den traditionellen New Orleans Sound und spielen alles was brazzzt!!

Besetzung
Jo Dölker – drums
Robert Kretzschmar – saxophon, melodica, flute
Alex Morsey – sousaphon
Stephan Struck – trompet, vocals

Quelle Text/Foto: www.kulturkreis-wiehl.de

You may also like...