Ärztlicher Bereitschaftsdienst bekommt Nummer 116 117

Bauchschmerzen oder Fieber - und die Arztpraxis hat dicht? Hilfe gibt es künftig unter der zentralen Notfallnummer. (Foto:dpa)

Bauchschmerzen oder hohes Fieber und das in der Nacht oder am Wochenende, wenn keine Arztpraxis geöffnet hat: ein klassischer Fall für den Bereitschaftsdienst. Aber welcher Arzt in der Nähe hat gerade Dienst? „Zur Zeit gibt es über eintausend verschiedene regionale Nummern, die teilweise auch noch täglich wechseln“, umreißt Andreas Köhler, Vorstandschef der kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV, die Situation. „Das macht es für die Patienten nicht immer einfach, schnell einen Arzt zu erreichen, wenn sie ihn brauchen. Genau das wird sich nun ändern. Patienten, die nachts oder am Wochenende krank werden, brauchen sich dann nur noch die 116 117 zu merken.“

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